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Wie ich auszog, um umzuziehen

Ich bin umgezogen. Und ich meine nicht die zuckersüße Art von Umzug, bei der man in seiner Wohnung sitzt, die man eh erst kündigen muss, wenn man eine schöne, lichtdurchflutete Wohnung mit Balkon im Friedrichshain gefunden hat. Diese Art, wo man mit einem schönen Chai Latte neben dem Laptop am Küchentisch sitzt und romantisch durch Wohnungsanzeigen scrollt und nebenbei schon mal verträumt die neu gekauften Umzugskartons einräumt und alle gewissenhaft beschriftet, damit man in der neuen Traumwohnung auch alles wiederfindet. Nein und hahaha. Auf keinen Fall. Ich musste weg, schnell und unkompliziert. Und wenn es heißt: Besser dreimal abgebrannt als einmal umgezogen, dann würde ich diesen Scheißspruch gerne updaten. Ich komme dann auch mit Nachrechnen auf folgendes Fazit: Lieber von einem perversen Axtmörder genüsslich in gulaschgroße Stücke zerhackt werden, als eine Wohnung in dieser Stadt zu finden. Und da ist der Umzug an sich noch gar nicht mit drin. Ich habe gebettelt, Ellenbogen au…

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